Schulprogramm
der Uhland-Grundschule, Dortmund
Stand: März 2012
Schuldarstellung von A-Z
Arbeitsgemeinschaften
Wir bieten an der Uhland- Grundschule jeweils einmal wöchentlich verschiedene Arbeitsgemeinschaften an.
In den jahrgangsübergreifend angelegten AGs (1./2. Klasse und 3./4. Klasse) haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ihren Interessen außerhalb des Unterrichts nachzugehen.
Zur Zeit bietet unsere Schule folgende Arbeitsgemeinschaften an:
Ø Tanz- AG
Ø Handball- AG
Ø Fußball- AG
Ø HocKey-AG
Ø Theater – AG (Projekt Kultur und Schule)
Ø Chor
Ø Englisch – AG
Ø Kunst - AG
Die Arbeitsgemeinschaften werden von Lehrerinnen, Lehramtsanwärterinnen, Fachübungsleiter/innen der Vereine und einer Theaterpädagogin geleitet.
Bibliotheksbesuche
Im Laufe der Grundschulzeit lernen die Kinder die Gemeindebücherei,die Stadtteilbücherei sowie die Landesbücherei in der Dortmunder Innenstadt kennen. Sie erfahren die Vielfalt von Büchern, suchen selbstständig ihre eigene Lektüre aus und haben die Möglichkeit, Bücher auszuleihen. Natürlich ist die regelmäßige Nutzung der schuleigenen Schülerbücherei im Stundenplan verankert (1 Büchereistunde /Klasse die Woche und 1 freie Lesestunde im Rahmen des AG-Angebotes)
Hinzu gekommen ist die regelmäßige Teilnahme an Angeboten verschiedener Buchhandlungen.
Im Rahmen des Lesewettbewerbs der Dortmunder Grundschulen lesen die Schüler in den verschiedenen Ausscheidungsrunden in den Stadtteilbibliotheken vor.


Die Bewältigung des Schullebens
wird unterstützt durch
1. Kontakte zu Kindergärten
- Matthäus-Kindergarten
- Libori-Kindergarten
- Städt.Kindergärten (Fabido)
2. Frühförderprojekte von Kindergärten und Schule
3. Schnupperstunden der Kindergartengruppen in den ersten Klassen
4. Kennen lernen der Schule und der Umgebung durch Unterrichtsgänge
5. Feste Regeln und Vereinbarungen, die den Kindern helfen, sich zu orientieren und einzuordnen :
Klassenregel, Schulregeln ; Pausenregeln
Pausenordnung
Ich will mich in der Uhland-Grundschule wohlfühlen, lernen, spielen und Spaß haben: |
So wird die Pause für alle schön:
Ich darf auf dem Schulhof toben, rennen,
spielen und schreien, nehme dabei aber immer
Rücksicht auf andere. Den Schulhof verlasse ich nicht.
Ich rede freundlich mit anderen Kindern und ärgere sie nicht...
Das bedeutet:
- Keine schlimmen Wörter sagen
- Niemandem etwas wegnehmen
Ich löse Streit mit friedlichen Mitteln
S C H L A G E N M A C H T S T R E I T N O C H S C H L I M M E R
Das bedeutet:
- Ruhig bleiben
- Stopp – Regel anwenden
- Miteinander reden
- Gelingt es nicht, an die Aufsicht wenden
Ich sorge dafür, dass niemand verletzt wird
Das bedeutet:
- Auf den Klettergerüsten und auf der Rutsche Rücksicht nehmen
- Keine Steine, Stöcke, Sand und Schneebälle werfen
- Fußball nur dort spielen , wo es erlaubt ist
Ich halte den Schulhof in Ordnung
Das bedeutet:
- Abfall in die Mülltonne werfen
- Alle Spielgeräte und Pausenspiele vorsichtig behandeln, weil sie viel Geld kosten und alle Kinder das Spielzeug benutzen möchten
- Keine Äste abreißen und nicht in den Bäumen herumklettern
Ich höre auf zu spielen, wenn es klingelt
Das bedeutet:
- Alle Spiele enden
- Alle Pausenspiele zurückbringen (in den Container, die Spielkiste oder in die Klasse)
- Langsam das Schulgebäude betreten und direkt in die Klasse gehen
Ich halte die Toilette sauber
Das bedeutet:
- Toilettenräume nur benutzen um zur Toilette zu gehen
- Abspülen nicht vergessen und die Toilette sauber hinterlassen
- Kein Papier (Toilettenpapier/ Handtuchpapier) in die Toiletten oder das Waschbecken stopfen oder auf den Boden schmeißen
Klassen- und Schulregeln
| Ich will mich in der Uhland – Grundschule wohlfühlen, lernen, spielen und Spaß haben! Deshalb halte ich unsere Regeln ein! |
So fühlen ich mich in meiner Schule und in meiner Klasse wohl:
Ich verhalte mich friedlich und rücksichtsvoll
allen gegenüber.
Ich halte mich an die Gesprächsregeln.
Das bedeutet:
· Ich melde mich
· Ich lasse andere ausreden
· Ich höre zu
· Ich quatsche nicht mit meinem Nachbarn
· Ich passe im Unterricht auf
Ich halte die Klasse in Ordnung.
Das bedeutet:
· Ich halte meinen Arbeitsplatz und den Klassenraum sauber
· Ich behandle alle Dinge in der Klasse sorgfältig
· Ich stelle alles an seinen Platz zurück
· Ich erledige Klassendienste zuverlässig
Ich benehme mich rücksichtsvoll im Schulgebäude:
Das bedeutet:
· Ich benehme mich vernünftig in den Umkleideräumen.
· Ich schubse keine Kinder und verstecke keine Anziehsachen
· Ich renne, tobe und schreie nicht im Flur und im Treppenhaus
6. Rituale
wie regelmäßige Erzählkreise und gemeinsame Frühstückspausen fördern die Sicherheit und Selbstverständlichkeit im täglichen Schulleben
7. Teilnahme an Einschulungsfeiern
8. einen Kooperationsvertrag
zwischen Eltern, Lehrerinnen, Schülerinnen und Schülern zwecks guter Zusammenarbeit.
9. Die Einführung eines „ Schülerrates“ (Schülerparlament)
Feste und Feiern
Feste und Feiern schaffen eine friedvolle Atmosphäre und verbinden die Schulgemeinschaft mit der kulturellen und politischen Arbeit unseres Stadtteils.
Brauchtum wird erhalten, gemeinsames Erleben gefördert, kulturelle und unterrichtliche Inhalte werden mit Freude dargestellt.
- Einschulungs- und Abschlussfeiern
- Martinszug
- Adventssingen
- Nikolausaktion
- Weihnachtsfeier
- Karnevalsfeier
- Ökumenische Gottesdienste
- Jahreszeitentage (Frühling, Sommer, Herbst, Winter)
- Teilnahme an Stadtteilfesten wie „Körne blüht auf“ , „Körner Treff“und Oststadt in Harmonie
Förderung der sozialen Kompetenz
In vielen Unterrichtsfächern werden Unterrichtsinhalte so ausgewählt, dass die Schülerinnen und Schüler soziales Verhalten lernen und reflektieren. Im Deutschunterricht werden z.B. Texte mit sozialkritischen Inhalten gelesen und besprochen. In Rollenspielen wird der Inhalt weiter erarbeitet und reflektiert. Ebenso lernen die Kinder im Sportunterricht durch kooperative Spiele, Spiel und Sport ohne Konkurrenz zu erleben. Auftretende Konflikte werden in ausführlichen Gesprächen aufgearbeitet. Hier werden die Kinder aufgefordert, selbständig Lösungsmöglichkeiten zu finden. Durch viele sinnvolle Möglichkeiten der Beschäftigung u.a. in den Bewegungspausen und durch den Spielcontainer in den Pausen ist die Anzahl der auftretenden Konflikte sehr gering.
In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Ost findet an der Schule ein soziales Kompetenztraining („Hilfe, bevor es brennt“) in den Klassen 1 und 2 statt. Die Lehrerinnen werden dazu in enger Kooperation von den Mitarbeitern des Jugendamtes geschult und fachlich begleitet. Bei Bedarf kann diese Maßnahme auch für andere Jahrgangsstufen angefordert werden.
Zur Förderung der Wahrnehmung eigener Stärken und Schwächen und zur Bewusstmachung von Möglichkeiten, sich zu wehren oder Hilfe zu holen, nehmen die Klassen 3 und 4 an dem Projekt „Mein Körper gehört mir“ teil. Durch eine Präsentationsveranstaltung werden die Eltern in die Thematik einbezogen und Schule und Elternhaus haben so die Möglichkeit Hand in Hand zu arbeiten.
Auch das Projekt „Klasse 2000 “ hat neben der Gesundheitsförderung den Bereich der Gewaltvorbeugung als Schwerpunkt und leistet in vielen Unterrichtseinheiten einen Beitrag zur Förderung der sozialen Kompetenz. Im Schuljahr 2011/12 nimmt erneut das 1. Schuljahr an diesem Projekt teil. Somit sind zum Ende des Schuljahres 75% der Schüler/innen in das Projekt eingebunden und die Uhland-Grundschule wird zertifizierte „Klasse 2000- Schule“.
Förderverein
1996 wurde der Förderverein der Uhland-Grundschule gegründet. Zunächst vorrangige Ziele des Fördervereines waren der Aufbau und die Förderung eines Betreuungsangebotes vor Schulbeginn und nach Schulschluss. Als Anstellungsträger für Beschäftigte wurde inzwischen ein Sozialverband gewonnen, der auch Träger der seit Sommer 2006 bestehenden offenen Ganztagsschule der Uhland-Grundschule ist. Der Förderverein strukturierte nach Öffnung des Ganztages seine Aufgaben neu. Er kümmert sich um die Belange aller Schülerinnen und Schüler der Uhland Grundschule, unterstützt die Zusammenarbeit der am Schulleben beteiligten, hilft durch Anschaffungen im Bereich der Lehrmittel, unterstützt Projekte, Klassenfahrten und Schulveranstaltungen. Zu diesen Zwecken sammelt der Förderverein Spenden von Privatpersonen, Firmen und Institutionen.
Gemeinsamer Unterricht
Durch den täglichen selbstverständlichen Umgang mit behinderten Kindern entwickeln die Mitschülerinnen und Mitschüler Verständnis für deren Probleme.
Je nach sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten die behinderten Kinder Unterricht von einem Sonderpädagogen oder einer Sonderpädagogin.
Der Gemeinsame Unterricht wird unterstützt durch
- Kontakte zu Sonderschulen
- Intensive Gespräche mit den Eltern behinderter Kinder
- Gemeinsames Spielen, Lernen und Lachen ...
- Differenzierungsangebote im Unterricht
- Ausstattung mit entsprechendem Unterrichtsmaterial
Gestalten der Klassenräume
Damit sich die Kinder wohlfühlen, gestalten sie unter Anleitung und Mithilfe der Lehrerin ihren Klassenraum selbst. Dadurch lernen die Schüler Verantwortung für ihre Lernumgebung zu übernehmen. Dies umfasst u.a.
- Dekorationen
- Einrichten von Lernecken
- Sitzordnung
Durch die Verteilung von Ordnungsdiensten an alle Kinder lernen sie, die geschaffene Umgebung zu bewahren und zu pflegen.
Gesunde und bewegte Schule
Bewegte Schule
Unsere Schule verflogt gemeinsam mit der unserer offenen Ganztagsschule den Leitgedanken: Lernen und Bewegung gehören zusammen.
Bewegung ist wegen ihres präventiven, kompensatorischen und gesundheitsförderlichen Potentials ein zentraler Baustein unserer gesundheitsfördernden Schule. Eine „gute gesunde Schule“ muss deshalb auch immer eine bewegungsfreudige Schule sein. Die bewegungsfreudige Schule stellt Bezüge zur Bewegungswelt der Kinder her und kooperiert mit außerschulischen Partnern (z.B. Sportvereine, städt. Einrichtungen, usw.).
Gerade im Primarbereich ist das Bedürfnis nach Bewegung bei den Kindern sehr ausgeprägt.
Die Ziele unserer bewegten Schule sind:
- Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit
- Erhöhung der Lernerfolge
- Förderung der Lernbereitschaft
- Verbesserung des Lernklimas
Bewegung findet an unserer Schule nicht nur im Sportunterricht statt, sondern zieht sich als roter Faden fächerübergreifend durch unseren Schul- und Unterrichtsalltag.
Umsetzung des bewegten Unterrichts in unseren sprachlichen Fächern:
Sprache ist kein starrer Zustand. Sprachliches Lernen kann durch Bewegung und Rhythmus unterstützt werden. Durch Bewegungsspiel, Bewegung zu Musik, Sprachspiele, Dialoge, bewegte Gedichte und Erklatschen von Rhythmen wird den Kindern das Erlernen von Sprachmustern erleichtert. Schüler werden zum Sprechen ermuntert und im Fremdsprachenunterricht baut Bewegung sprachliche Hemmung ab.
Umsetzung der Bewegung in unseren naturwissenschaftlichen Fächern:
Hier kann Bewegung die Voraussetzung für mathematisches Denken schaffen, z.B. die visuelle Wahrnehmung der Kinder fördern. Ebenfalls werden grundlegende naturwissenschaftliche Erfahrungen und Einsichten vermittelt, d.h. neue Sachverhalte werden durch bewegungsbezogenes Handeln begreifbar gemacht. Gezielte Übungsformen dazu führen dann zur Automatisierung und Festigung des Erlernten.
Durch Spiel, Spaß und Bewegung im Unterrichtsalltag der Kinder wird zudem die soziale
Kompetenz entwickelt und weiter gestärkt.
Neben der unterrichtlichen Umsetzung der bewegten Schule, bieten wir den Kindern noch folgende Bewegungsangebote an.
- Bewegungspause:
Dreimal in der Woche findet eine Bewegungspause unter Anleitung in der Turnhalle statt. Die Klassen rotieren, so dass im Schnitt jede Klasse 1 Bewegungspause in der Woche hat. - Spielpause:
Von Frühjahr bis zum Herbst steht unser Spielcontainer den Kindern in einer verlängerten Spielpause zur Verfügung. Hier können sie vielfältiges Material zur Verbesserung ihrer taktilen, visuellen und kognitiven Wahrnehmung nutzen. - außerunterrichtliche Bewegungsangebote durch die offene Ganztagsschule:
Hierzu gehören eine Karate AG, Steel Drums, ELE Bewegungsprojekt, freies Bewegen mit vielfältigen Spielmaterialien auf dem Schulgelände, usw. - Sport- und Bewegungsunterricht:
3 Stunden Sportunterricht in der Woche für jede Klasse;
davon 2 Stunden Schwimmen (für das 3. und 4. Schuljahr);
zusätzliche Angebote:
- Sport Förderunterricht in der 1. und 2. Klasse
- Fußball AG
- Handball AG
- Tanz AG
- alljährliches Sport- und Spielefest (dazugehörig: Bundesjugendspiele)
- Teilnahme an folgenden Wettbewerbe :
- Stadtmeisterschaft im: Schwimmen, Fußball, Handball, Leichtathletik, Staffellauf,
- Teilnahme am 24Stunden Lauf
- Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen / Festen (Körner Treff, Körne blüht
auf) durch Vorführungen aus dem Bereich der Akrobatik, Gymnastik / Tanz
Teilnahme an dem Projekt: FelixFit, Rückenschule
- jahreszeitliche Schulausflüge (rodeln, wandern,…)
Das Konzept unserer bewegten Schule wird an vielfältigen Orten rund um unseren Schulstandort herum ausgeführt (Kleingartenanlage, Sportplatz, Spielplatz, Schwimmbad, Turnhalle, Schulhof, Soccer World, Stadion Rote Erde, Westfalen Park).
Seid Februar 2011 nimmt unsere Schule an dem Gesundheits - und Bewegungsprojekt der Sporthochschule Köln"Klasse in Sport" teil. Dieses Projekt wird in Dortmund bisher nur an 3 Schulen durchgeführt. Ziel ist es die tägliche Bewegung im Unterricht zu fördern und Qualitätsschulsport anzubieten. Pate diese Projektes ist für unsere Schule Mario Götze.


Die bewegte Schule leistet wichtige Beiträge zur Schulgesundheit und Schulqualität.
Gesunde Schule
Die Gesundheitsförderung gehört zu den fächerübergreifenden Aufgaben der Schule. Bei der Verwirklichung der Aufgabe kommt der Bewegung wegen ihrer herausragenden Bedeutung für die gesundheitliche Prävention, die Erhaltung und Förderung der Gesundheit und die Kompensation gesundheitlicher Beeinträchtigungen von Kindern eine Schlüsselfunktion zu.
Prävention ist in vielerlei Hinsicht ein Schwerpunkt an unserer Schule.
Hierzu haben wir folgendes, schuleigenes Konzept zur Gesundheitsförderung entwickelt:
1. Teilnahme am Schulobstprogramm des Gesundheitsministeriums NRW mit dem Ziel, den Kindern gesunde Essgewohnheiten zu vermitteln und damit in allen Klassen gesunde Ernährung zu thematisieren.
2. Teilnahme an dem Projekt „Klasse 2000“, mit dem Ziel der Gewalt- und Suchtvorbeugung, beginnend ab der ersten Klasse.
3. Förderung der Sozialkompetenz durch das soziale Kompetenztraining, „Hilfe, bevor es brennt“, in der zweiten und dritten Klasse.
4. Stärkung der Ich – Kompetenz durch Teilnahme an dem Projekt „Mein Körper gehört mir“ für die dritte und vierte Klasse.
Zur Umsetzung dieses Konzepts der Gesundheitsförderung leisten wir folgende Beiträge:
zu 1.: Schulobstprogramm:
- Fortbildung des Kollegiums durch die TU Dortmund
- Schuljahr 2009/2010: Teilnahme an DoKi – Dortmunder Kinder. Besser essen. Mehr bewegen.
- Elterninformationsabende zum Thema: Gesunde Ernährung (gesundes Schulfrühstück)
- Projektwoche mit dem Thema: Gesunde Ernährung und Bewegung (Cookie Mobil)
- Gemeinsames, tägliches Klassenfrühstück mit wöchentlich wechselndem, frischen Obst und Gemüse
- Sprechen über gesunde Ernährung im Unterricht und Klärung der Bedeutung für den Lebensalltag (Nutrikids, Unsere Schule is(s)t klasse!)

zu 2.: Klasse 2000
- Gesundheitsförderer – Stunden durch externen Experten zu jahrgangszugeordneten Gesundheitsthemen (1.Klasse: Atmung und Bewegung; 2.Klasse: Aufbau des Körpers und gesunde Ernährung; 3.Klasse: Herz- Blutkreislauf, Stärkung des Gemeinschaftsgefühls; 4.Klasse: Alkohol und Tabak kritisch beurteilen, Freundschaft)
- Festgelegte Lehrer – Stunden zu diesen definierten Themen
- Ausgewählte Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt, z.B. Klaro – Atemtrainer
- Elterninformationen und Elternabende zu den angegebenen Themen
zu 3.: Hilfe, bevor es brennt
- fachliche Begleitung durch Mitarbeiter des Jugendamtes Ost
- Schulung des Lehrerkollegiums
- Evaluation nach der Durchführung
zu 4.: Mein Körper gehört mir
- Ich – Stärkung durch Wahrnehmungsförderung und Bewusstmachung von Möglichkeiten sich zu wehren oder Hilfe zu holen
- Durchführung eines interaktiven Theaterprojekts mit den Kindern an drei Tagen
- Präsentationsveranstaltungen für die Eltern
Durch diese nachhaltige, schulische Gesundheitsförderung leisten wir einen richtungweisenden Beitrag zur Qualität unserer Schule.
Kontakte zu Kindergärten
Schon vor ihrem ersten Schultag haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Schule kennen zu lernen durch
- Schnupperstunden der Kindergartengruppen in den ersten Klassen
- Teilnahme an Einschulungsfeiern ihrer älteren Freunde.
- Teilnahme an Schulfesten
- Kooperation von Tageseinrichtung und Schule im mathematischen Frühförderprojekt
- Kooperation von Tageseinrichtung und Schule im Lese-Frühförderprojekt
- Gemeinsame Informationsveranstaltungen für die Eltern der 4 –jährigen
Gemeinsame Durchführung von DELFIN 2
Schuleigenes Konzept zur Zusammenarbeit mit dem Kindergarten.
Mathematische Frühförderung
Das Ziel des Projektes ist die
mathematische Frühförderung in Anlehnung an das Mathe 2000 Frühförderprogramm
Hierzu haben wir folgendes schuleigenes Konzept erstellt:
• Wöchentlich im Stundenplan verankerte Unterrichtsstunde von Kindern des 1. Jahrgangs und Maxi-Kindern der Tageseinrichtung
• Teamteaching von Kolleginnen der Schule sowie der Tageseinrichtung
• Partnerarbeit von Erstklässler mit Maxi-Kind
• Verfolgen der allgemeinen Ziele des Mathe 2000 Frühförderprogramms:
•
• Förderung des Zahlbegriffs mit seinen verschiedenen Aspekten
• Zerlegungen
• Spielerisches Er-“fassen“ und Be-“handeln“ von Formen
• Umrisse Auslegen, Spiegeln
• Schulung der Feinmotorik (Geometrische Körper Falten, Kneten und Zeichnen)
• Spielen nach Regeln
• Ordnen von Elementen nach Eigenschaften und Beziehungen
• Logisches Denken und Problemlösen
•
Ø Wie aus der Übersicht hervorgeht, zielt dieses Frühförderprojekt auf alle inhaltsbezogenen Kompetenzbereiche und alle allgemeinen mathematischen Kompetenzen, die in den Bildungsstandards für den Mathematikunterricht der Grundschule ausgewiesen sind. Dieses Projekt bietet für die Maxi-Kinder eine verbesserte Anschlussfähigkeit an den Anfangsunterricht, als auch für die Kinder des 1. Jahrgangs die Möglichkeit bisher versäumte Lehrinhalte zu erschließen oder bereits bekannte mathematische Inhalte zu vertiefen.
Lernen mit neuen Medien
Das grundlegende Ziel unserer schulischen Arbeit ist die Vermittlung von Medienkompetenz.
Wir wollen den Kindern konkret zeigen, wie das Medium Computer und Internet eigenverantwortlich als ein Medium unter vielen anderen sinnvoll genutzt werden kan
Hierzu haben wir folgendes schuleigenes Konzept erstellt:
Klasse 1/2:
• PC-Hardware kennen lernen
• mit der PC Hard- und Software sachgerecht umgehen (PC selbstständig hoch und runter fahren, Daten speichern, Programme öffnen und schließen)
• Kleine Texte schreiben und gestalten (Layout)
• Arbeiten am PC mit Textverarbeitungs-, Lern-, und Übungsprogrammen (z.B. Lernwerkstatt, Blitzrechnen, Antolin)
• Medien zum individuellen Lernen nutzen (z.B. Nachschlagewerke, PC)
• Besuch der örtlichen Büchereien
Klasse 3/4:
• Internet kennen lernen (spezielle Kinderseiten finden, Informationen mit Hilfe einer Suchmaschine finden)
• Erlernen Regeln zum sinnvollen und kritischen Umgang mit Medien
• Medien zum individuellen Lernen nutzen (z.B. Nachschlagewerke, PC)
• Arbeiten am PC mit Textverarbeitungs-, Lern-, und Übungsprogrammen (z.B. Lernwerkstatt, Blitzrechnen, Antolin)
• Recherchieren mit und in Medien (z.B. Sachunterrichtsreferate)
• Besuch der örtlichen Büchereien
Die unterrichtspraktische Umsetzung dieser angestrebten Ziele erfolgt in:
Wochenplanunterricht, Freiarbeit, Förderunterricht, Projekten, Lese-AG und der Büchereistunde.

Medienausstattung unserer Schule
Unsere Schule verfügt zur Zeit über 14 Computer, davon 8 in einem Fachraum und 6 in den Medienecken der Klassen.. Durch eine Netzwerkverkabelung ist der Zugang zum Internet von allen PCs aus möglich.
Für die verschiedenen Unterrichtsfächer steht Lernsoftware zur Verfügung. Diese wurde angeschafft im Hinblick auf
v eingeführte Lernmittel,
v Fördermöglichkeiten, z.B. Rechtschreiben,
v Wissen aneignen, z.B. Lexika, Löwenzahn,
v Lesen von Ganzschriften, z.B. Janosch.
Zentrale Software an der Schule ist das Programm „Lernwerkstatt Grundschule“ der Medienwerkstatt Mühlacker, das den Kindern vielfältige fachliche und überfachliche Lernanregungen gibt.
Die eigene Schulhomepage (www.uhland-grundschule.de) ist so gestaltet, dass sie von den Kindern als Startpunkt für Internetexplorationen genutzt werden kann. Links führen die Kinder dort zu kindgerechten Suchmaschinen oder speziellen Unterrichtsthemen im Internet. Sie können dort auch auf die Seite des Leseförderangebotes "Antolin" gelangen.
In der PC-AG erstellen die Kinder ein Portfolio, um ihre individuellen Lernerfolge festzuhalten.
Lesen
Das grundlegende Ziel ist es die Fähigkeit zum genießenden, selektierenden und kritischen Lesen zu entwickeln sowie die selbstbewusste und interessengeleitete Auswahl geeigneter Texte und Medien anzuregen.
Hierzu haben wir folgendes
Schuleigenes Konzept zur Leseförderung
erstellt.
Zur Erreichung des gesteckten Ziels: „Förderung der Lesekompetenz“ finden sich in unserer Schule folgende Merkmale / Indikatoren :
Ø Wecken der Lesemotivation |
Ø Steigerung der Lesefertigkeit |
Ø Entwicklung der Sprachfähigkeit |
Ø Förderung der Fantasie und Kreativität |
Ø Informationsentnahme |
Ø Nutzung der Bücherei |
Ø Auswahlkriterien zum Ausleihverfahren |
Ø Lesen von Klassenlektüren |
Ø Anregende Leseumgebung |
Die Lesekompetenzen fördern wir durch:
Ø In allen Jahrgängen aufeinander abgestimmte Methoden zur Öffnung des Leseunterrichts durch: Leserolle, Lesetagebuch, Leseplakat, Lesekiste, Portfolio
Ø Lesepass der Ruhr Nachrichten
Ø Klasseninterne Lesewettbewerbe
Ø Sätze von Klassenlektüren (Werkstattarbeit)
Ø Vorweihnachtliche Leseabende
Ø In der Vorweihnachtszeit täglich Adventskalendergeschichten lesen
Ø Lese-AG
Ø Lesen mit Leseeltern
Ø Teilnahme am internetbasierten Leseförderprojekt „Antolin“
Ø Teilnahme an verschiedenen Leseförder-Initiativen z.B. Fühstückszeit = Lesezeit)
Ø Lesenächte
Ø Freie Lesezeiten im Unterricht
Ø Intensive Nutzung der Bücherei durch eine im Stundenplan verankerte Büchereistunde pro Klasse
Ø Regelmäßiger Einsatz von Themenkisten der örtlichen Bücherei
Ø Idee: Lesestunden im Altenheim z.B. in der Weihnachtszeit
Leseförderung: Einrichtung einer Bücherei
Seit 2003 ist die Bücherei eingerichtet und wurde mehrfach mit neuen Büchern aufgestockt. Sie wird von Klassen oder Fördergruppen genutzt. Die Bücher können von den Kindern auch ausgeliehen werden. Im Stundenplan ist 1 Büchereistunde pro Woche für jede Klasse festgelegt. Diese Stunde wird auch genutzt um das PC-Programm Antolin anzuwenden.
Neben der festen Büchereistunde ist eine frei Lesezeit am Montag in der 6. Stunde möglich. Hier muss sich kein Kind vorher anmelden , sondern kann je nach Lust und Laune das Angebot der Bücherei nutzen.
Einweihung unserer gemütlichen Leseecke und Übergabe neuer Bücher durch den
Förderverein



Frühförderung im Bereich Lesen
Um bei den Kindergartenkindern die Lesemotivation zu fördern und Lesefreude anzubahnen ist pro Woche eine Stunde Lesefrühförderung in den Stundenplan aufgenommen worden. Durch die Lesestunde mit den Kindergartenkindern können die Schulkinder ihre Lesefähigkeit und Lesekompetenz erweitern und zielgerichtet anwenden.
Darüber hinaus stärken die 3. Klässler ihre Kompetenzen im gestaltenden Vorlesen.
Eine Kollegin der Schule bereitet die Lesestunden vor und betreut diese.
In der wöchentlichen Stunde beschäftigen sich die Kindergarten-Maxikinder und Kinder des 3. Schuljahres mit ausgewählten Bilderbüchern. Jedes Kindergarten-Maxikind erstellt im Laufe dieser Frühförderung ein individuelles Lesetagebuch über die gelesenen Kinderbücher.
Rechtschreiben
Das grundlegende Ziel des Schwerpunktes „Richtig schreiben“ ist es, Regelhaftigkeiten sowie orthografische Richtigkeit zu beachten und anzuwenden.
Hierzu haben wir folgendes
Schuleigenes Konzept zur Rechtschreibförderung
erstellt.
Zur Erreichung des gesteckten Ziels: „Förderung der Rechtschreibkompetenz“ sind in unserer Schule folgende Merkmale / Indikatoren vorzufinden:
1. Verständlich, deutlich und lesbar schreiben. |
2. Richtig schreiben 2.1. Anbahnung eines Rechtschreibgespürs und dessen eigenverantwortlicher Anwendung |
3. Im Wörterbuch nachschlagen. |
4. Mit Lernwörtern umgehen. |
5. Korrigieren und kontrollieren. |
6. Mit Regelungen / Rechtschreib-Strategien umgehen. |
7. Hilfsmittel (Wörterbuch, PC, Lernkartei) verwenden. |
Als mögliche Quellen der Nachprüfbarkeit / Evaluation stehen in unserer Schule folgende Instrumentarien zur Verfügung:
1. Texte, Geschichten in allen Formen. |
2. Verschiedene Formen und Übungen zum Ab- und Auswendigschreiben (z.B. Dosen-, Würfel-, Frühstücks-, Lauf-, Partner-, Falt-, Schleichdiktat, Spiegeltext, abgedeckte Wörter, Bandwurmsätze, Großdruck, Wörter der Woche..) |
3. Tests, Arbeitsblätter |
4. Arbeit mit dem Grundwortschatz und kontinuierliche Entwicklung des Grundwortschatzes (Lernbox, ABC-Heft, ...) |
5. Arbeit mit dem Wörterbuch und anderen Nachschlagewerken (Telephonbuch, Lexika, Inhaltsverzeichnisse) |
6. Rechtschreibkarteien für die Jahrgänge 2 bis 4 |
Öffnung von Schule
Ein grundlegende Ziel unserer schulischen Arbeit ist die Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern.
Zur Förderung der Verkehrssicherheit haben wir ein
Schuleigenes Konzept zur Zusammenarbeit mit der Polizei
erstellt.
Zur Erreichung des gesteckten Ziels sind in unserer Schule folgende Merkmale / Indikatoren vorzufinden:
Ø Richtiges Verhalten auf dem Schulweg Ø Verinnerlichung der grundlegenden Regeln im Straßenverkehr ( Lieder, Verkehrskasper) Ø Geschicklichkeitstraining mit dem Fahrrad Ø Radfahrprüfung ( Radfahrtraining in der Jugendverkehrsschule, Theorie im Unterricht ) |
Als mögliche Quellen der Nachprüfbarkeit / Evaluation sehen wir folgende Instrumentarien an:
Ø Beobachtungsbögen Ø Videokameras, Fotodokumentation Ø Testverfahren (altersadäquat) Ø Rollenspiel Ø Handpuppen Ø Interaktion beim Theaterspiel Ø Auswertung der Unfallstatistik |
Die aus den oben genannten Instrumentarien gewonnenen Daten werden folgendermaßen ausgewertet:
Ø Einsetzbarkeit der Evaluationsmethoden Ø Verkehrsüberwachung Ø Gezielte Förderung Ø Elterninformation |
Wir halten einen regelmäßigen Kontakt zur Verkehrswacht und zum Kinderschutzbund Dortmund aufrecht.
Offene Unterrichtsformen
Offene Unterrichtsformen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, den eigenen Lernrhythmus in Bezug auf Lerntempo, Inhalte, Sozialform, Reihenfolge und Lerntempo zu finden.
Hierbei sucht man nach Lernformen, den Unterricht so zu gestalten, dass die Kinder ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechend ihren Lernprozess mitbestimmen und mitgestalten können.
Eine Vielfalt an Lernanregungen soll die Schülerinnen und Schüler motivieren und ihnen unterschiedliche Lernwege eröffnen.
Die Lehrkraft kann sich so einzelnen Kindern zuwenden, sie individuell betreuen und unterstützen.
Diese offenen Unterrichtsformen werden an der Uhlandschule durchgeführt:
Die Kinder arbeiten entweder zu festgelegten Zeiten oder nach Beendigung einer ausgewählten Arbeit an selbst gewählten Aufgaben. Alle Materialien sind den Schülerinnen und Schülern bereits bekannt (z.B. Bücher, Spiele, Computer, Mal- und Bastelutensilien). Eine Möglichkeit der Freiarbeit wäre das Schreiben einer Reizwortgeschichte zu ausgeschnittenen Wörtern einer Zeitung.
Diese offene Unterrichtsform besteht aus einem Angebot verschiedener Lernstationen (z.T. Pflicht- und Wahlstationen) zu einer übergeordneten Thematik (fachspezifisch), an denen Schülerinnen und Schüler selbstständig, in beliebiger Reihenfolge/ Zeiteinteilung, z.T. in frei gewählter Sozialform (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) an einem beliebigen Ort mit frei gewähltem Hilfsmaterial (differenzierte Materialien) arbeiten.
In der Klasse 1 wurde so in dem Fach Deutsch ein Buchstabe eingeführt. Es wurde viel Wert darauf gelegt, diesen mit allen Sinnen zu erfassen und so gab es eine Knetstation (haptische Wahrnehmung), eine Schreibstation, eine Station, an der man den Buchstaben akustisch von anderen unterscheiden musste (akustische Wahrnehmung), eine Lese-Station, an der die Kinder schon kleine Texte lesen und eine Station, an der die Schülerinnen und Schüler diesen Buchstaben von anderen diskriminieren sollten (optische Wahrnehmung). Die Kinder erhielten hierbei einen Laufzettel, auf dem sie die erarbeiteten Stationen ankreuzten und der ihnen eine Orientierungshilfe sein sollte.
Bei dieser Form des offenen Unterrichts erarbeiten die Kinder ein spezielles Thema und erhalten einen Werkstattpass. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten täglich ein bis zwei Stunden an dieser Werkstatt und legen eine Werkstattmappe an.
Hierbei erhalten die Schülerinnen und Schüler einen erläuterten Tagesplan und erarbeiten innerhalb eines Tages die vorgegebenen Aufgaben, die sich in Wahl- und Pflichtaufgaben unterscheiden.
Ähnlich wie bei der Arbeit am Tagesplan arbeiten die Schülerinnen und Schüler eine Woche lang täglich ein bis zwei Stunden an ihrem Wochenplan. Hierbei werden Aufgaben aus verschiedenen Fächern ausgewählt, die als Übung und Vertiefung dienen sollen. Auch Hausaufgaben werden in der Regel als Wochenplan
Aufgegeben.
Sportfest
Einmal jährlich finden die Bundesjugendspiele statt, wobei die Eltern uns unterstützen. Die ersten Klassen turnen in der Halle und auf dem Schulhof, die anderen Klassen absolvieren ihre Bundesjugendspiele auf dem Sportplatz.
Im Rahmen der Teilnahme an „Klasse in Sport“ ist die Ausrichtung eines Sport- und Spielfestes verbindlicher Bestandteil. Neben den Mannschaftswettbewerben in Handball und Fußball gehört auch ein Vielseitigkeitswettbewerb zum Programm. Natürlich werden auch die vielfältigen Spiel- und Bewegungsgeräte zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2011 fand dieses Sportfest zum 1. Mal an der Uhland-Grundschule statt und war ein großer Erfolg. Neben den oben genannten Angeboten wurde zudem noch ein Hip-Hop- Workshop angeboten.
Teilnahme an Wettbewerben
Durch die Teilnahme an Wettbewerben ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern sich in ihren besonderen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten mit anderen Schülerinnen und Schülern zu messen.
Die Wettbewerbssituation spornt die Kinder zu besonderen Leistungen an. Aufgrund der Veröffentlichung vieler Wettbewerbe in den Medien, z.B. Zeitung, erfahren die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eine besondere Anerkennung. Für uns als Grundschule stellt die Teilnahme an Wettbewerben eine gute Möglichkeit dar, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
· Mathematik | Teilnahme der Jahrgangsstufe 4 am Mathematikwettbewerb der Stadt Dortmund |
· Lesen | Schulinterner Lesewettbewerb der Jahrgangsstufe 4
|
· Lesepass | Angebot der Ruhr-Nachrichten, sich mittels eines Arbeitsheftes mit dem Medium Zeitung auseinander zu setzen. |
· Schwimmen | Teilnahme der Schulmannschaft „Schwimmen“ an der Stadtmeisterschaft im Schwimmen |
· Leichtathletik | Teilnahme der Schulmannschaft „Leichtathletik“ an der Stadtmeisterschaft Leichtathletik |
· Staffellauf | Teilnahme der Schulmannschaft an der Stadtmeisterschaft der Pendelstaffelläufe |
· Handball | Teilnahme der Schulmannschaft „Handball“ an der Stadtmeisterschaft Handball |
· Fußball | Teilnahme der Schulmannschaft „Fußball“ an der Stadtmeisterschaft Fußball |
Unterricht an anderem Ort
Unterricht findet bei uns nicht nur im Klassenraum, sondern auch an anderen Lernorten statt. Durch die neue Umgebung wird in besonderer Weise das Interesse der Kinder geweckt.
Die Dortmunder Museen bieten zahlreiche Ausstellungen und museums-pädagogische Aktivitäten an, die unter Anleitung oder mit bereitgestelltem Material selbstständig erkundet werden können.
· Museum am Ostwall Ostwall 7 Tel: 5023247/8
· Museum für Kunst und Kulturgeschichte Hansastr.3 Tel: 5026028
· Naturkundemuseum Münsterstr.271 Tel: 5024856
· Westfälisches Schulmuseum An der Wasserburg 1 Tel: 613095
· Adlerturm Ostwall 51a Tel: 5026031
Das Jugendamt bietet im Regenbogenhaus verschiedene Projekte für Schulklassen an, z.B. Tonarbeiten, Drachenbau, Malaktionen, Abenteuerspiele usw.
· Westfalenpark – Regenbogenhaus An der Buschmühle 3 Tel: 5026994
Einblicke in die Aufgaben des öffentlichen Dienstes und der Verwaltung erfahren die Kinder z.B. durch Besuche bei der Polizei, der Feuerwehr oder des Rathauses.
Grüne Schule und Zooschule vermitteln den Kindern Erlebnisse mit Pflanzen und Tieren.
· Grüne Schule/Zooschule Am Rombergpark 35 Tel: 5028574
Im 4.Schuljahr findet das Radfahrtraining in der Verkehrswirklichkeit im Schulumfeld statt.
Einmal im Jahr findet ein gemeinsamer Theaterbesuch für alle Klassen statt.
Zusätzlich gibt es zahlreiche themenbezogene Unterrichtsgänge in der näheren Schulumgebung oder in der Stadtmitte.
Im Sommer 2010 ist im Körner Park gegenüber der Uhland-Grundschule ein offenes Klassenzimmer errichtet worden, welches den Unterricht im freien ermöglicht.
Hier können sachunterrichtliche, künstlerische und literarische Projekte und Unterrichtseinheiten unter freiem Himmel stattfinden.
Im Sommer 2009 hat sich die Uhland-Grundschule an dem Kunstprojekt „Bildhauerwerkstatt“ unter der Leitung von Sherpard Madzikatire aus Zimbabwe beteiligt.
Im Juni 2011 haben Kinder der Uhland-Grundschule in Zusammenarbeit mit dem Korner Kunst und Kulturverein im Körner Park ein Insektenhotel erstellt.
Pflege und Betreuung dieses Insektenhotels wird von den Uhland-Kindern übernommen.
Uhland-Info
Jeweils zu Beginn eines neuen Schulhalbjahres erscheint das Uhland-Info. Dieses Flugblatt enthält die wichtigsten Termine für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Eltern, die den Schulalltag betreffen, wie z.B. Info-Abende, Elternsprechtage, Ferientermine, bewegliche Ferientage, Feiertage, Aktionstage, Bundesjugendspiele, Gottesdienste usw. Es wird auch auf unserer Homepage, www.uhland-grundschule.de, veröffentlicht.
Zusammenarbeit mit Eltern
Eine vertrauensvolle und kooperative Verbindung von Schule und Elternhaus ist notwendige Voraussetzung für Bildung und Erziehung.
Dies geschieht bei uns durch:
- Regelmäßige Elterninformation „Uhland-Info“ 1x im Schulhalbjahr
- Kooperation mit dem Förderverein
- Betreuung von „7.30 – 16“, regelmäßige Elternnachmittage im Ganztag
- Plätzchen backen im Advent
- Mithilfe bei besonderen Veranstaltungen:
- Spielnachmittage
- Begleitung bei Ausflügen
- Unterstützung beim Radfahrtraining
- Bewirtung bei der Einschulungsfeier
- Mithilfe bei besonderen Unterrichtsvorhaben
- Lesemütter
- .....
Zu guter Letzt:
Planung und Umsetzung von Schulentwicklungsvorhaben
Die Uhland Grundschule hat als Primärziel der Schulentwicklung den Bereich
1.“Förderung der Lesekompetenz“ ausgewählt
Aufgabenbereich | Entwicklungsziel | Notwendige Arbeiten/ Fortbildungen |
Schulbücherei | Intensivere Nutzung der Bücherei Umwandlung der Bibliothek und des PC-Raums zu einem Selbstlernzentrum | Ø Reorganisation des Buchbestandes Ø Neuanschaffung Ø Vernetzung mit neuen Medien (s.u.) Ø 2 Fortbildungen zur Nutzung des Schülerbücherei im Unterricht (erfolgt im Schuljahr 2008/2009) |
Bibliotheken im Umfeld | Stärkere Nutzung der Bibliotheken der Gemeinden und der Stadt | Ø Kooperation mit den Büchereien der Gemeindebibliotheken bei Unterrichtsprojekten Ø Teilnahmen am und Fortbildung durch das Projekt „Bibliothek und Schule“ |
Klassenlektüren (Werkstattarbeit) | Erweiterung der Sätze von Klassenlektüren und Bereitstellung von passen-dem Zusatzmaterial (Lese-hefte, Lesepläne, etc.) | Ø Sichtung von Ganzschriften mit den passenden Lesewerkstätten (päd. Konferenz) Ø Bereitstellung im Selbstlernzentrum |
Lese-AG | Verknüpfung mit Leseangebot in der OGS | Ø Kooperation mit OGS-Leitung und Mitarbeiterinnen |
Lese-Frühförderprojekt | Kooperation mit Tageseinrichtung, Kinder des 3. und 4. Jahrgangs arbeiten gemeinsam mit Maxi-Kindern an ausgewählten Bilderbüchern | Ø Anschaffung ausgewählter Kinderliteratur Ø Erarbeitung von Arbeitsplänen Ø Anleitung der Schulkinder zum selbstständigen Umgang mit den ausgewählten Medien |
Leseförderprojekt „Antolin“ | Teilnahme am internetbasierten Leseförderprojekt „Antolin“ als Vernetzung von Schulbibliothek und Mediennutzung am PC im Selbstlernzentrum | Ø Fortbildung der Lehrerinnen im Bereich Neuer Medien, speziell zur Nutzung des internetbasierten Leseförderprojekt „Antolin“ (päd. Konferenz) Ø Reorganisation der Schulbücherei passend zum internetbasierten Leseförderprojekt „Antolin“ Ø Schaffen der räumlichen Vorraussetzungen |
2.„Gesunde und bewegte Schule“
Aufgabenbereich | Entwicklungsziel | Notwendige Arbeiten/Fortbildungen |
Sportangebote (AGs) | Vielfältige unterschiedliche Bewegungs- und Sportan-gebote im Unterricht und in der OGS | Ø Absprachen und Zuordnung mit Vereinen ,Kollegium und OGs Mitarbeiterinnen Ø |
Bewegungspausen im Unterricht | Rhytmisierte Unterrichtssequenzen | Ø Sichten und sammeln von Materialien Ø Ritualisierung |
Bewegungspausen | 1 Bewegungspause täglich | Ø Kooperation mit dem dt. Handballbund |
Projektteilnahme „Klasse in Sport“ | Sportangebote, Elternschulung,Teilnahme an verschiedenen Sportwettbewerben | Ø Kooperation mit Sporthochschule Köln |
Projektteilnahme „Klasse 2000“ | Gesundheits-und Präventionprogtramm- Wahrnehmung des eigenen Körpers mit dem Ziel der Gesundheitsförderung | Ø Kooperatoin mit Gesundheitsförderern Ø Instalation von gesundheitsstunden im Stundenplan Ø Umsetzung der entwickelten Unterrichtseinheiten Ø Werben von Sponsoren |
Schulobstprogramm | Gesundes Schulobst in jeder Frühstückspause Elterninformationen „Gesunde Ernährung“ | Ø Kooperation Ministerium |